Wenn ich mit Kunden aus verschiedenen Branchen spreche – von Finanzdienstleistungen über Regierung bis hin zu Medien –, kristallisiert sich immer wieder ein Thema heraus: Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen mit der Dateninfrastruktur umgehen.
Noch vor wenigen Jahren galten öffentliche Cloud-Dienste als einziger Weg in die Zukunft. Sie versprachen Geschwindigkeit, Flexibilität und Innovation. Doch mit dem Aufstieg der KI erkennen viele Unternehmen, dass die Cloud nicht immer die effizienteste, sicherste oder kostengünstigste Umgebung für ihre anspruchsvollsten Workloads darstellt.
Wir beobachten derzeit einen klaren Wandel: KI beschleunigt die Rückverlagerung von Daten in die Cloud. In einer aktuellen Umfrage von Foundry unter über 200 IT-Entscheidern gaben fast 60 % an, dass KI-Workloads in den nächsten 12 bis 24 Monaten höchste Priorität beim Rücktransport von SaaS-Data-Warehouses haben.
KI-Workloads unterscheiden sich erheblich von traditionellen Unternehmens-Workloads. Sie erfordern enorme Rechenleistung, ultraschnellen Zugriff auf massive Datensätze und strenge Kostenvorhersagbarkeit.
Das höre ich am häufigsten von CIOs, CDOs und Infrastrukturleitern:
Parallel zu diesen KI-spezifischen Herausforderungen müssen IT-Verantwortliche weiterhin die Grundlagen in Bezug auf Kosten, Risiken und Migrationsplanung beherrschen.
Genau hier kommt Rocket® Vertica® ins Spiel. Vertica wurde für fortschrittliche Analysen und KI entwickelt und bietet Unternehmen die Freiheit, Workloads lokal, in privaten Clouds oder in hybriden Umgebungen auszuführen – genau dort, wo es im Hinblick auf Leistung, Kosten und Compliance am sinnvollsten ist.
Darum ist es bei KI-gesteuerten Organisationen so erfolgreich:
Vertica wurde von Anfang an für die blitzschnelle Analyse massiver Datensätze entwickelt und bewältigt alles von komplexen Abfragen bis hin zur Unterstützung von KI-Modellen – Skalierung der Leistung ohne Kompromisse.
Kunden berichten von drastischen Kostensenkungen durch die Verlagerung ihrer KI- und Analyse-Workloads von der Public Cloud zu Vertica. Unvorhersehbare Abrechnungen gehören der Vergangenheit an. Stattdessen profitieren sie von planbaren Kosten auf Standardhardware oder in privaten Cloud-Umgebungen.
Dank datenbankinternem maschinellem Lernen und fortschrittlicher Analytik entfällt bei Vertica die Notwendigkeit kostspieliger Datenverschiebungen und -fragmentierung.
Im Gegensatz zu Cloud-nativen Datenbanken, die Sie an einen bestimmten Anbieter binden, unterstützt Vertica Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien. Führen Sie Ihre Workloads dort aus, wo Sie sie heute benötigen, und passen Sie Ihre Strategie flexibel an sich ändernde Anforderungen an.
Es wurde mit Blick auf Governance-Standards für Unternehmen entwickelt und hilft Organisationen dabei, sensible Daten zu schützen und gleichzeitig anspruchsvolle KI-Anwendungsfälle zu ermöglichen.
Künstliche Intelligenz zwingt Unternehmen dazu, ihre Cloud-Strategien zu überdenken, und die Schlussfolgerung ist klar: Organisationen benötigen die Agilität der Cloud und die Kontrolle von On-Premises-Lösungen.
Mit Vertica müssen Sie keine Kompromisse eingehen. Sie können Ihre KI- und Analyse-Workloads in großem Umfang betreiben – mit einer Leistung, Kosteneffizienz und Sicherheit, die die öffentliche Cloud allein einfach nicht bieten kann.
Lassen Sie sich durch Cloud-Beschränkungen nicht bei Ihren KI-Initiativen ausbremsen. Erfahren Sie, wie Vertica Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann, geschäftskritische Workloads zurückzuholen, KI/ML-Erkenntnisse zu beschleunigen und ein sicheres, konformes Datenmanagement in großem Umfang zu gewährleisten.
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Analysieren Sie große Mengen an Unternehmensdaten in Echtzeit mit einer leistungsstarken Analysedatenbank, die für KI, Skalierbarkeit und Flexibilität entwickelt wurde.
